Regeln und Einstellungen
Welche Überzeugungen machten Regelverstöße früher möglich?
Bei wiederholten Verkehrsverstößen reicht es nicht, die Folgen zu bedauern. Im Mittelpunkt kann stehen, weshalb Verkehrsregeln in bestimmten Situationen früher an Bedeutung verloren und warum Sie heute anders handeln.
Sie entscheiden, wie wir zusammenarbeiten: bequem von zu Hause per Telefon oder Video – oder bei einem persönlichen Treffen in Ihrer Stadt. Auch eine Kombination ist möglich, zum Beispiel ein erstes Treffen vor Ort und weitere Gespräche per Video.
Bei Vor-Ort-Terminen kommen zum Beratungshonorar Reisekosten und Spesen hinzu. Ich bespreche diese Kosten mit Ihnen, bevor Sie den Termin buchen. Gemeinsam vereinbaren wir Zeit und Treffpunkt.
Bei der Beratung bereiten wir Sie auf das Gespräch vor. Die eigentliche MPU absolvieren Sie anschließend bei einer anerkannten Begutachtungsstelle.
Persönlichen Beratungstermin anfragenDer Veränderungsprozess sollte im Alltag erkennbar sein – etwa bei Zeitdruck, Geschwindigkeit, Stress oder dem Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern.
Was für Ihre Vorbereitung wichtig ist, hängt davon ab, warum Sie zur MPU müssen und was bisher passiert ist. Deshalb besprechen wir zuerst Ihre Situation und die Fragen der Führerscheinstelle. Danach planen wir gemeinsam die nächsten Schritte.
Welche Überzeugungen machten Regelverstöße früher möglich?
Wie bemerken Sie Druck oder Aggression rechtzeitig?
Welche konkreten Maßnahmen reduzieren das Risiko einer erneuten Auffälligkeit?
Wir besprechen, warum Sie zur MPU müssen, welche Unterlagen vorliegen und was Sie bereits unternommen haben.
Gemeinsam gehen wir den Ursachen auf den Grund: Was hat zu Ihrem früheren Verhalten geführt, und was machen Sie heute anders?
In einer Probe-MPU üben wir das Gespräch. Sie erfahren, was Sie schon gut erklären können und wo noch Fragen offenbleiben.
Sammeln Sie Bescheide, behördliche Schreiben, mögliche Nachweise und gegebenenfalls das frühere Gutachten.
Denken Sie an Situationen, in denen Sie heute anders handeln als früher. Welche Gewohnheiten haben Sie geändert? Was hilft Ihnen dabei?
Notieren Sie schwierige Fragen. Wir greifen sie im Coaching auf, statt pauschale Musterantworten zu liefern.
Ein vereinbarter MPU-Termin, notwendige Nachweise und stabile Veränderungen sollten zusammenpassen.
Alle Pakete, die Vorgehensweise und der persönliche Kontakt auf einen Blick.
Zur VorbereitungLernen Sie, wie ein realistisches Probegespräch helfen kann.
Zur SimulationWas vor einer Nachweisplanung geklärt werden sollte.
Zu den NachweisenJa. Wir können Ihre Situation per Telefon oder Video besprechen und auch das MPU-Gespräch auf diesem Weg üben.
Nein. Ein bestimmtes Gutachten kann nicht garantiert werden. Die Begutachtungsstelle entscheidet unabhängig.
Ja. Erzählen Sie mir im Erstgespräch, welche Schreiben oder Gutachten Sie bereits haben. Wir besprechen, was daraus für Ihre Vorbereitung wichtig ist.
Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung
Als fiktives Übungsthema dient Zeitdruck vor einem beruflichen Termin.
Das können wir gemeinsam erarbeiten: Eine konkrete Situation, an der sich eigene Ursachen, Veränderungen und noch offene Schwierigkeiten besprechen lassen.
Das fiktive Beispiel veranschaulicht die Arbeitsweise. Welche Ergebnisse und Unterlagen wir gemeinsam erarbeiten, richtet sich nach Ihrem Anliegen und dem vereinbarten Umfang.
Eine nachvollziehbare Veränderung lässt sich an Situationen erklären: Wie haben Sie früher auf Zeitdruck reagiert? Welche Entscheidungen führten zu Regelverstößen? Und was machen Sie heute anders, wenn Termine eng werden oder andere Verkehrsteilnehmer Sie ärgern? Im Coaching arbeiten wir mit Ihrer tatsächlichen Vorgeschichte und konkreten Beispielen. Daraus entsteht eine persönliche Darstellung Ihres Veränderungswegs.
Erzählen Sie mir kurz, warum Sie zur MPU müssen und was Ihnen Sorgen macht. Im kostenlosen Kennenlernen besprechen wir, wie ich Sie unterstützen kann.